Beirut: Partystadt im Krisenstaat

18/07/2013

Beirut ist der legendäre Party-Hotspot des Nahen Ostens. Doch die Stadt liegt in einem Land, in dem der Frieden immer nur kurz zu Besuch ist. Die Geschichte zeigt, warum die Leute hier feiern, als ob es kein Morgen gäbe.

Man erkennt sie schon im Flugzeug nach Beirut, die libanesische Oberschicht. Blasierte Frauen, die Jacken mit Pelzkragen tragen und teuren Schmuck. Die Kinder der reichen Leute dürfen lärmen und toben, wie sie wollen, niemand beschwert sich. Mir ist das egal. Ich trinke einen Rotwein, obwohl ich eigentlich nicht müde werden möchte. Aber über der Levante wird es Nacht.

Was weiß man vom Libanon? Ich denke sofort an die Hisbollah, die im Libanon als anerkannte Partei im Parlament sitzt, deren Miliz von den USA aber als Terrororganisation eingestuft wird. Zu der Zeit, als ich in das kleine Land am Mittelmeer fliege, im Februar 2013, hat sich die Hisbollah noch nicht in den syrischen Bürgerkrieg eingemischt. Es herrscht »Ruhe vor dem Sturm«, so heißt es jedenfalls. Aber ich weiß nicht, was das bedeuten soll.

Ich bin ohnehin auf der Suche nach dem kosmopolitischen Beirut, das CNN vor einigen Jahren als die beste Partystadt der Welt bezeichnet hat. »Paris des Nahen Ostens«, das liest man auch überall. So wurde Beirut genannt, bevor der unüberschaubare Irrsinn des libanesischen Bürgerkrieges ausbrach, 1975.

Als ich das Flugzeug verlasse, weht eine Brise vom Mittelmeer herüber wie warme Zugluft. Ich feilsche mit einem Taxifahrer um den Preis.

Die Strecke führt durch die südlichen, schiitischen Vororte Beiruts bis nach Hamra im Nordwesten der Stadt. Ockergraue Wohnblöcke ragen in die Dunkelheit, erleuchtetet in fahlem Orange, überall Kabel zwischen den Häusern, Palmen und Plakate, die Hassan Nasrallah zeigen, den überaus motivierten Anführer der Hisbollah, der vier Monate nach meiner Reise zum Kampf gegen die Feinde Assads aufrufen wird, der die Hisbollah also endgültig zur aktiven Kriegspartei in Syrien macht.

»Tourism in Lebanon went down 60 percent«, erklärt mir der Taxifahrer, das hänge mit dem syrischen Bürgerkrieg zusammen. Später werde ich Zahlen hören, die noch höher sind: 70 Prozent, 85 Prozent. Man weiß es nicht genau.

Was schon beim Gespräch mit dem ersten Libanesen klar wird: Das Schicksal des Libanons ist untrennbar mit dem Schicksal Syriens verknüpft. Die Apartments an der Küste gehörten hauptsächlich Syrern, behauptet der Taxifahrer. Viele reiche Syrer haben ihr Geld in Luxuswohnungen an der Corniche angelegt. »Now many Syrians come because they are tired of the war.« Der Bürgerkrieg in Syrien dauert jetzt zwei Jahre. Nach allem, was man liest, wird er eher unübersichtlicher, gefährlicher, brutaler.

Draußen rauscht das nächtliche Beirut vorbei, das erst einmal nicht viel von sich verrät. Man kann sich nur schwer vorstellen, wie das ausgesehen haben muss, als die israelische Luftwaffe 2006 während des zweiten Libanon-Krieges die südlichen Vororte Beiruts bombardierte und Raketen den Himmel erleuchteten. Die Hisbollah hatte zwei israelische Soldaten entführt, die Vergeltungsoffensive war so heftig, dass selbst Nasrallah später erklärte, dass die Entführung nie stattgefunden hätte, wenn das Ausmaß des Gegenschlags bekannt gewesen wäre.

An diesem Samstagabend sehen viele Stadtteile auf den ersten Blick verlassen aus: düstere Reklame, kleine Geschäfte, hell erleuchtete Banken, streunende Hunde. Spätestens im Vergnügungsviertel Hamra ist es mit der Ruhe vorbei, wir zuckeln langsam durch den dichten Verkehr. Irgendwann steige ich aus und gehe die letzten Meter zu Fuß.

Ich habe ein Zimmer im Grand Hotel Beirut reserviert, von außen ein seelenloser Kasten. Im Eingangsbereich stehen hellenistische Statuen, Gold blättert ab vom Geländer der Treppe, in der Lobby schwere Sitzmöbel. Der adretter Hotelier wacht einsam im Dämmerlicht hinter der Rezeption.

Mein Kontakt in Beirut ist eine französischen Journalistin, die Freundin eines Freundes aus Paris, sie heißt Anaïs. Mein Handy funktioniert leider nicht. Ich rufe Anaïs von der Rezeption aus an, für drei Dollar die Minute. Komm nach Furn el Chebakk zum Hawa Chicken, sagt sie, man werde mich dort abholen. Mehr Informationen sind nicht zu bekommen. Ich bringe kurz mein Gepäck auf das Zimmer, kurz nach Mitternacht stehe ich unten auf der Straße.

Die Fahrt mit dem Taxi dauert etwa eine knappe halbe Stunde, der Fahrer und ich reden kaum, weil ich kein Arabisch spreche und er kein Englisch. Ich sage einfach »Furn el Chebakk, Hawa Chicken« und hoffe, dass meine Aussprache das Gesagte nicht folgenschwer verfälscht. Das libanesische Arabisch sei sehr weich, erklärt mir später ein Jordanier in einer Bar in Gemmayzeh, es klinge für viele andere Araber, nun ja, »very gay«.

Furn el Chebbak ist ein Stadtteil im Südosten Beiruts, der Taxifahrer hat nicht nachgefragt, und tatsächlich taucht irgendwann eine geschlossene Filiale der Imbisskette Hawa Chicken auf. Leider sehe ich niemanden, der hier auf mich wartet. Ich bitte den Verkäufer eines kleinen Geschäfts um ein Telefonat, mein Handy funktioniert ja nicht, und ich rufe Anaïs an. Offensichtlich bin ich beim falschen Hawa Chicken, aber der Stadtteil stimmt.

Ich laufe eine verlassene, einsame Straße entlang zu einer anderen Filiale, an der wir auf der Hinfahrt mit dem Taxi vorbeigekommen sind. Es ist einigermaßen menschenleer und ganz kurz etwas beängstigend, wie ich hier als Ortsfremder spät in der Nacht durch Beirut laufe und wirklich von nichts eine Ahnung habe.

Am richtigen Hawa Chicken halten dann aber zum Glück zwei Autos, und mehrere junge Menschen steigen aus, darunter Anaïs. Kurze Vorstellungsrunde, »How was the flight?«, Alexis in Paris gehe es gut. Alle haben Lust zu feiern.

Wir fahren mit den Autos und einigen Bierflaschen zu einem kleinen Electroclub, in dem irritierenderweise ein zotteliger Dreadlock-DJ aus Marburg auflegt. Hier tanzt die weniger reiche, etwas abgedrehte Beiruter Jugend heftig im Stroboskop, ein Mädchen trägt einen pinken durchsichtigen Rock und Leoparden-Leggins, sie sieht aus wie eine Fee. Nur der Zauberstab fehlt.

»If you want a Lebanese girl, you need two things, time and money«, erklärt mir eine junge Frau, die damit offensichtlich nicht sich selbst meint. »Lebanese people make party like there is no tomorrow«, sagt sie. Was für eine Phrase! Aber ich muss noch lange über sie nachdenken. Nach 15 Jahren Bürgerkrieg, nach der De-Facto-Besetzung durch Syrien ab 1990 und der Zedernrevolution 2005, die durch die Ermordung von Ministerpräsident Rafiq al-Hariri angestoßen wurde, nach dem Angriff Israels ein Jahr später, nach all dieser irrationalen Gewalt also feiern die Libanesen tatsächlich mit dem Grundgefühl, dass morgen alles vorbei sein könnte.

Wie feiert eigentlich der junge deutsche Mittzwanziger? Er hat die Geschichte eines langen Aufstiegs und Wohlstands im Rücken, der krampfhaft verteidigt wird, aber vielleicht streift ihn in Zeiten dieser ungreifbaren Fundamentalkrise eine düstere Vorahnung, dass es damit tatsächlich einmal vorbei sein könnte, und er fragt sich, ob er diesen verdammten Gin Tonic für sieben Euro kaufen oder doch lieber noch mehr arbeiten, sich weiter qualifizieren, endlich einmal »privat vorsorgen« soll. Das ist natürlich eine ganz andere Problemlage hier, das leuchtet sofort ein.

An diesem Abend halte ich es eher libanesisch, trinke viel Bier und Wodka-Irgendwas, weil die Wirkung des Alkohols aus dem Flugzeug schon wieder verflogen war, als ich das Hotel erreicht hatte. Die fatalistische Ausgelassenheit der Libanesen springt auf mich über, ich tanze, als ob es das letzte Mal sein könnte, und begreife natürlich doch nicht, wie das sein muss: Feiern im Angesicht eines ständigen Chaos. Ein paar Wochen nach meiner Reise schlägt die erste Rakete in Süd-Beirut ein, im Schiiten-Vorort Bir al-Abed detoniert eine Autobombe, und das fragile Gleichgewicht, so sagen es die schlauen Beobachter, droht zu kippen. Heute Nacht ist Beirut friedlich.

Kurz vor Morgengrauen fängt es an zu regnen. Mahmoud, obwohl schwer betrunken, fährt uns souverän mit seinem alten Kombi hinauf nach Hamra, die Reifen des Wagens zerteilen die Pfützen auf den Straßen. Anaïs, Mahmoud und ich essen Schawarma an einer kleinen Bude, dann laufe ich zum Hotel. Von meinem Zimmer schaue ich auf die schweren grauen Wolken über dem Häusergewirr. Rechts schimmert das Mittelmeer im Dunst. Die aufgehende Sonne brennt den Regen aus der Stadt. Meine erste Nacht in Beirut endet um sechs Uhr morgens, und eigentlich möchte ich noch nicht schlafen gehen.


West-Beirut


Am nächsten Tag treffe ich Ronnie von der American University Beirut, der Stadtführungen zu Fuß organisiert. Noch ein paar andere Touristen haben sich vor dem Universitätsgebäude in Hamra versammelt, das Wetter ist sonnig.

Ronnie zeigt uns die alten Stadtvillen West-Beiruts, die heute oft verfallen sind. Es handelt sich meist um alte Mietverträge aus der Zeit vor dem Bürgerkrieg, vor der Inflation. Darum investieren die Besitzer nicht mehr in die Häuser und versuchen, die Bewohner mit Mafia-Methoden zu vertreiben. Sie sabotieren Wasserleitungen, den Strom. Manchmal liegt plötzlich ein totes Tier im Hof. Um einige verfallene Häuser gibt es Familienstreitigkeiten, weil die Grundstücke Millionen wert sind. Ronnie erzählt eine Anekdote: Eine Familie, die vor dem Bürgerkrieg geflüchtet ist, wurde von wohlhabenden Interessenten mit einer Kreuzfahrt und einem teuren Hotel bestochen, nur um zurück in den Libanon zu kommen und ihr Grundstück zu verkaufen.


West-Beirut
West-Beirut
West-Beirut


Unsere Gruppe bewegt sich etwas schreckhaft durch den Verkehr. Wir halten vor der Ruine des ehemaligen Holiday Inn Beirut. Das Hochhaus überragt die Stadt wie ein Gerippe, Bäume wachsen im Innern, Einschusslöcher von Granatwerfern verteilen sich über die Fassade. Die libanesische Armee lagert Waffen und Munition in der Ruine. Das damals größte Holiday Inn im Nahen Osten hatte zwischen 1974 und 1975 nur ein Jahr geöffnet, ganz oben war eine Sky Bar, dann brachen die Kämpfe aus, und alles wurde geplündert. »The worst advertisement in the world«, sagt Ronnie und grüßt die Soldaten, die in voller Montur vor der Zufahrt Wache schieben.

Die Geschichte des libanesischen Bürgerkriegs lässt sich im Prinzip anhand des Holiday Inns erzählen, denn es stand nicht weit entfernt von der green line, der Demarkationslinie, die Ost- und West-Beirut 15 Jahre trennte. In den ersten zwei Jahren des Krieges besetzten verschiedene Milizen das Holiday Inn, einen strategisch wichtigen Punkt. Die oberen Etagen boten Scharfschützen eine hervorragende Aussicht. In Downtown tobte die battle of the hotels. Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO), die 1970 unter Jassir Arafat nach Beirut gekommen war, kontrollierte das Gebäude nur zwei Monate, dann übernahmen Milizen aus Ost-Beirut den Komplex.

Als sich die Isrealis 1978 nach einer Militäroffensive wieder aus dem Libanon zurückzogen, verkündete der starrsinnige Arafat vor dem Hotel den Sieg über die Erbfeinde aus dem Süden und gleich auch über Ost-Beirut. Vier Jahre später entging der israelische Botschafter in London nur knapp dem Attentat einer PLO-Splittergruppe, die Botschaft in Paris wurde attackiert, ein Diplomat auf offener Straße erschossen. Die Toleranzgrenze war überschritten, Israel begann mit der Operation »Frieden für Galiläa« und besetzte Beirut. Arafat und die PLO flohen endgültig aus dem Libanon und gingen nach Tunis. Den Sieg über die Palästinenser erklärte Ariel Sharon – wieder einmal – vor dem alten Hotel.

Als Israel ging, fiel der Libanon wieder ins Chaos. Die Machtkämpfe unter den militanten muslimischen Gruppierungen eskalierten, bis 1990 herrschte ein weitgehend anarchischer Zustand der Instabilität. Syrien übernahm die Ruine bis zur Zedernrevolution 2005, heute gehört die symbolträchtige Immobilie laut Ronnie dem Emir von Kuweit.


Holiday Inn Beirut


Downtown-Beirut wird immer noch aufgebaut, Kräne überragen die Stadt. Die Narben des Bürgerkriegs sind überall sichtbar. Viele sind schlecht verwachsen, manche Wunde liegt noch offen. Die Sicherheitslage kann man nur mit viel Wohlwollen als entspannt bezeichnen. Soldaten patrouillieren. Der Palast des Premierministers hat raketensichere Fenster. Der nie fertiggestellte Murr Tower ist so etwas wie das Gegenstück zum Holiday Inn, ebenfalls ein ausgezeichneter Ort für Scharfschützen, die sich somit gegenseitig ins Visier nehmen konnten.

Wir betreten ein Viertel, das von Soldaten mit Sturmgewehren bewacht wird. Das Bauunternehmen Solidaire hat die zerstörten Häuser wieder aufgebaut. Niemand wohnte mehr dort, als der Krieg vorbei war, und niemand, so erfahren wir, wohnt heute hier. Die meisten Gebäude gehörten damals libanesischen Juden, viele haben eine Kompensation angenommen. Die neuen Luxusimmobilien warten noch auf Käufer.

Mitten in dem Geisterviertel steht eine Synagoge. Über dem Fenster ist ein Davidstern in den Stein gehauen, Tora-Schriftrollen mit hebräischen Schriftzeichen verzieren das Dach, ein ungewohnter Anblick an diesem Ort. Ronnie erzählt von »Lisa the Jew«, der letzten libanesischen Jüdin, die es in Beirut ausgehalten habe. Sie behauptete stets, Ariel Sharon eine Ohrfeige gegeben zu haben, als dieser nach Beirut kam, aber das sei wohl auf jeden Fall geflunkert gewesen. »She wanted to be a celebrity«, sagt Ronnie. Heute gibt es keine Juden mehr in der Stadt, die meisten gingen nach Paris oder Montreal.

Der Place de l’Etoile vor dem Parlamentsgebäude erscheint dem Besucher wie der sicherste Ort der Stadt, was gleichzeitig beunruhigend ist: Aus Angst vor Autobomben ist das ganze Gebiet durch Straßensperren abgeriegelt. Mitten auf dem Platz steht ein Turm mit einer Uhr: sponsored by Rolex. Kinder fahren mit Plastikautos über das Pflaster und toben, Mütter und Väter haben sich in den Cafés niedergelassen. Irgendjemand pustet Seifenblasen durch die Luft.

Ich esse eine vorzügliche Süßspeise, dessen Namen ich mir leider nicht aufschreibe, und trinke arabischen Kaffee. Gegenüber sitzt eine Familie vom Golf. Der Sohn fuchtelt mit seinem Smartphone herum, der Vater trägt einen langen Bart. Die Frau hebt den Schleier vor ihrem Mund bei jedem Bissen mit der linken Hand hoch, damit sie etwas essen kann.


Beirut Downtown
Beirut Place de l'Etoile
Beirut Downtown
Beirut Place de l'Etoile
Beirut Place de l'Etoile


Ronnie kann nur über dieses Parlament lachen, das passenderweise vollkommen unscheinbar wirkt. »It is totally dysfunctional.« Keinen Monat, nach dem ich den Libanon verlassen habe, löst sich die Regierung von Ministerpräsident Nadschib Miqati im Streit um ein neues Wahlgesetz auf. Der sunnitische Nachfolger hat bis heute kein neues Kabinett aufstellen können. Die Abgeordneten haben ihre Amtszeit einfach bis Ende 2014 verlängert, zum ersten Mal seit Ende des Bürgerkriegs.

Der Abend bricht herein am Martyrs’ Square, dem Platz des Aufstands, der einmal der kosmopolitischste Ort Beiruts war. Im Bürgerkrieg wurde er natürlich komplett zerstört, das Gelände liegt brach. Die Statue der libanesischen Nationalisten aus dem Ersten Weltkrieg steht einsam in der Dämmerung. Die Gesichter scheinen flehend in den Himmel zu schauen, von Einschusslöchern übersät. Hinter dem Platz leuchtet die Al-Amim-Moschee. Das alte Opernhaus ist heute ein Virgin Mega Store.

Nachdem 2005 Ex-Ministerpräsident Hariri ermordet wurde, kamen die Menschen auf dem Martyrs’ Square zu Großdemonstrationen gegen die syrischen Besatzer zusammen. Am 14. März standen hier eine Million Menschen und skandierten horriyeh, siyadeh, istiqlal: Freiheit, Souveränität, Unabhängigkeit. Syrien musste das Land verlassen.

Der große Nachbar habe sich immer schon als Schutzmacht aufgeführt, erklärt Ronnie. Der wortgewandte Libanese wird nachdenklich, da ist es schon komplett finster. »Normally, the region becomes unstable because of Lebanon«, sagt er. »This time the region falls apart and Lebanon is stable.« Das sei doch irgendwie ziemlich verrückt, vielleicht ein bisschen zu verrückt.


Martyrs' Square
Martyrs' Square
Al-Hamim-Moschee
Martyrs' Square



You may also like

6 comments

Weltreisender 19/07/2013 at 13:17

das sind sie wohl, die wenigen noch weissen fleckchen erde, die, wo man hin will, hin muss. weil sie keiner richtig kennt, keiner wirklich versteht. ausser, man unternimmt einen versuch. wuerde ich zu gern.

Reply
Philipp Laage 25/07/2013 at 18:42

Zum Glück gibt es noch ein paar, ja. Versuchen schadet fast nie.

Reply
Libanon (2) - Nach Byblos und Baalbek - Run. Travel. Grow. 18/09/2013 at 18:43

[…] Augen stämmiger Araber mit hitzköpfigem Temperament. Was für ein Unsinn. Ich bewege mich seit zwei Tagen völlig unbeschwert durch Beirut, und jetzt bin ich neugierig auf das Land geworden. … Eine […]

Reply
Jerry 14/10/2013 at 08:10

Hey Philipp, ein sehr guter Eintrag! Ich würde gerne wissen was für eine Aufenthaltsdauer du empfehlen würdest um Beirut zu erkunden 🙂

Reply
Philipp Laage 14/10/2013 at 11:33

Hey Jerry, vielen Dank. Um einen Eindruck zu bekommen, reichen etwa drei ganze Tage. Aber gerade weil man von Beirut so schnell überall hinkommt (Byblos, Jounieh, Jeita-Grotten), ist eigentlich mindestens eine Woche gut. Dann kann man in Beirut sein Quartier haben und von dort das Land erkunden.

Reply
Reise-Blogger Philipp Laage: Erst das Abenteuer, dann das Gelage | Germany News Online 05/11/2013 at 09:01

[…] wrde ich vielleicht “Libanon, Land ohne Morgen” nennen. Ich bin aus rein privatem Interesse in das Land gereist, aber ich wollte nicht blo auf […]

Reply

Leave a Comment

css.php