• Auf 6000 Metern stecken wir im Schneesturm, der Wind bläst uns fast den Hang hinab, das Eis friert im Gesicht fest. Noch fünfzig Höhenmeter bis zum Gipfel. Sollen wir absteigen oder weitergehen?

  • Libanon, Teil zwei. Eine Fahrt zu der antiken Stadt Byblos und in die Beeka-Ebene zu den Ruinen von Baalbek, wo der Schatten des syrischen Bürgerkriegs über die schneebedeckten Berge fällt.

  • Möchte man sich der Stimmung eines Tages nähern, hilft ein Blick auf das Frühstück. In unserem Fall bestand das aus einem Omelette, Müsli, Bananen, Joghurt und Kaffee, was zusammen genommen…

  • Saharahitze und Scharia: Der Sudan scheint ein feindlicher Ort zu sein. Das denkt man jedenfalls, wenn man sich anschaut, was zurzeit über den Islam gesagt und geschrieben wird. Eine Reise ins Herz des Bösen?

  • Das Reisen und die Liebe seien unsere größten Glücksphantasien, hat Alain de Botton einmal gesagt. Beides ist die romantische Suche nach dem Paradies, nach tiefgreifender Erfüllung, und die Einsicht, dass es unmöglich ist, diesen Sehnsuchtsort ewig zu bewahren. Der Autor verstand die Bedeutung seiner mühsamen Überlandfahrt zum Lake Malawi erst zuhause. Eine Parabel.

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